
Von Karlsruhe selbst ist mir nicht soviel hängen geblieben. Nächstes Jahr geht es nach Göteborg, mit der Fähre von Kiel. Ich freu mich schon heute, auf diese Reise mit diesen Freunden!
In der Metro lesen wir aus dem Augenwinkel in einer fremden Zeitung ...

Es war ein spontaner Entschluss, in diesem Jahr einen Stellplatz auf einem Campingplatz in der Nähe von Brodowin zu mieten und einen Wohnwagen drauf zu stellen. Auch, weil es eine prima Zuflucht für gestresste Städter mit echtem Erholungseffekt ist.
Es immer wieder faszinierend. Kaum steht der Flieger auf seiner Parkposition springen alle Fluggäste auf , greifen zum Gepäck schauen nach vorn und drängeln sich auf dem schmalen Gang ... obwohl das Gateway noch nicht rangefahren ist und die Tür noch fest verschlossen. In den gleichen 30 Sekunden werden alle verfügbaren Handys angeschaltet und wildes gepiepe von ankommenden SMS setzt ein. Wichtige Telefonate mit der Durchsage der Standortbestimmung folgen: “Ich bin gerade gelandet und muss noch die Koffer holen“. Unsere spanische Sitznachbarin von jungen 25 Jahren und Leserin der Hola! [spanische Gala] hatte gleich 2 Handys auf einmal zu bedienen.
Fast allen begegne ich noch einmal am Kofferband, und keiner ist deshalb schneller in seinem Leben vorwärts gekommen. Meinen Spaß habe ich, wenn der Ausstieg plötzlich hinten ist. So war´s auch auf dem Hinflug.
Ansonsten war es wieder einer dieser "außergewöhnlichen" Erlebnisflüge mit IBERIA. Ich bin wirklich gespannt, was sich ändern wird, wenn British Airways die Linea übernimmt. Interessant war der Hinflug mit einem A 319. Der enthielt mir bis dato unbekannte Sitze: mit Leder gepolsterte Hartschalensitze, deren mangelnden Sitzkomfort am Ende des knapp 3 stündigen Fluges zu spüren waren. Offensichtlich eine Leichtbauweise, die zu Kosteneinsparungen führt. Spürbar waren aber die dadurch entstehenden paar Zentimeter mehr Platz, zum Beine lang machen. Eine gute Idee, die nachbesserungwürdig ist.
Zu meinen Cognac farbenen Schuhen sind die Schnürsenkel gerissen. Da Schnürsenkel in passender Farbe in diversen gängigen Berliner Schuhgeschäften nicht zu haben sind, machte ich mich im Internet auf die Suche. Es gibt eine kleine, aber feine Anzahl von Schnürsenkel-Onlineshops. the good things habe ich dann auch bekommen. Sogar in einer schönen Packung stecken die "Schuhbandl". Schnürsenkel sind online gekauft sind sogar günstiger. Nebenbei gibt es andere schöne Dinge für die Schuhpflege zu erstehen. Da konnte ich nicht wiederstehen.
Es sind Brote und Oele aus eigener handwerklicher Herstellung, die in den Laden von SoLuna in der Gneisenaustr. (Berlin-Kreuzberg) locken. Aber das nicht allein. Für mich habe ich als neuen Brotaufstrich die klassische südfranzösiche Tapenade entdeckt. Eine Paste aus Olivenöl, Oliven, Tomaten, Kapern Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Pfeffer, Shoyou, Zitronensaft und Meersalz. Alles aus biologischen Anbau. Den Mostrich habe ich zuerst probiert, bei einem Mitternachtssnack letztes Weihnachten. Dieser hier ist von ganz besonderem Geschmack und am besten pur auf Brot oder Käse zu essen. Meine dritte Empfehlung ist das Harissa. Chili als Zutat lässt den Geschmack erahnen.Die Texte in diesem Blog sind meine freien Gedanken. Die Fotos dazu sind mein eigenes, freies und uneingeschränktes Beobachtungswerk. Eine Ausnahme bilden die Fotos aus Filmen, die deren Werk sind und bleiben. Ich verwende nur geistig vertrauenswürdige Links. Kommentare werden von mir zwar autorisiert, bleiben aber in geistiger Verantwortung jenes Kommentators, jener Kommentatorin. Sollte dennoch einmal etwas nicht zur vollen Zufriedenheit Dritter sein, höre ich gern aufmerksam zu und stelle es wieder gerade. Abhilfe schafft ein Kommentar.